Get Einführung in die Landeskunde Frankreichs: Wirtschaft — PDF

By Hans-Jürgen Lüsebrink

ISBN-10: 3476040275

ISBN-13: 9783476040275

ISBN-10: 3476103153

ISBN-13: 9783476103154

Fakten und Hintergrundwissen für Französischstudenten. Die Einführung erläutert politische, wirtschaftliche, soziale und mentale Strukturen, die die gegenwärtige scenario der französischen Gesellschaft prägen. Ausführlich beschäftigt sich der Autor mit den Medien, den Kulturinstitutionen und dem historischen Gedächtnis Frankreichs. Für die three. Auflage wurden alle Zahlen und Fakten bis 2010 aktualisiert. Erweitert wurden vor allem die Kapitel zur Medienlandschaft, zur Wirtschaftsentwicklung und zum Thema Multikulturalität.

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Während der ersten Cohabitation (der Zusammenarbeit des Sozialisten Mitterrand mit der konservativen Regierung Chiracs) in den Jahren 1986-88 wurden zahlreiche Staatsbetriebe wieder reprivatisiert. Die sukzessive (Re-) Privatisierung des umfangreichen staatlichen Industriesektors wurde von den sozialistischen Premierministern Michel Rocard (1988-91), Edith Cresson (199192) und Lionel Jospin (seit 1997, während der Präsidentschaft Chiracs) fortgeführt. Nicht nur ein Großteil der 1981 verstaatlichten Betriebe befinden sich wieder in privater Hand, sondern auch ein Teil der älteren Staatsbetriebe (wie CII-Honeywell-Bull oder France-Telecom) wurden inzwischen wieder in Privatbesitz übergeführt, großenteils in Form von Aktiengesellschaften.

Während 1965 das französische Exporrvolumen nur 37% des USamerikanischen Gesamtexports ausmachte, lag dieser Wert 1979 bereits bei 54% und der französische Export wies (neben Japan) die höchste Steigerungsrate unter den großen Exportnationen auf. Trotz der sukzessiven Öffnung des französischen Marktes für ausländische Produkte, deren Anteil Mitte der 80er Jahre die 25%-Marke überschritt und somit ein mit den übrigen großen westlichen Industriestaaten vergleichbares Niveau erreichte (Beitone/Parodi/Simler 1994, 228), hat sich das Saldo des französischen Außenhandels nachhaltig verbessert, vor allem seit Ende der 80er Jahre.

Sie erwies sich für Frankreichs Wirtschaft und Gesellschaft als einschneidender und tiefgreifender als etwa für Deutschland oder Großbritannien. 000-Grenze nicht überschritten, stiegen bis 1981 auf knapp 2 Millionen und lagen 1993 über der 3-Millionen-Grenze. Die französische Arbeitslosenquote wies seit 1974 die stärksten Steigerungsraten unter den OECD-Staaten auf und lag mit 9,6% bereits 1984 deutlich über der (west-)deutschen Quote von 6,7% (Levy-Leboyerl Casanova 1991, 579). Bis Mitte der 80er Jahre übertraf zudem die französische deutlich die deutsche Inflationsrate (um 7 bis 8%).

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Einführung in die Landeskunde Frankreichs: Wirtschaft — Gesellschaft — Staat — Kultur — Mentalitäten by Hans-Jürgen Lüsebrink


by Michael
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